Suche

Suche

  1. "Trencks Blutbibel" aus seiner Magdeburger Festungshaft, ca. 1755-1763 (01.01.2006)

    Erst Günstling, dann Häftling, 1755/63 Friedrich Freiherr von der Trenck genoß als junger Gardeoffizier zunächst die Gnade Friedrichs des Großen, wurde aber wegen Hochverrats (oder doch - wie Trenck behauptete - aufgrund einer Beziehung zur Prinzessin Amalie?) 1745/46 in Glatz und erneut 1755 bis 17

  2. Testamentsverfügung Friedrichs II. über seine Beisetzung in Sanssouci nach dem Vorbild des Grabmals des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen bei Kleve, 1752 (01.01.2006)

    Klevisches Vorbild für Sanssouci, 1752 Fürst Johann Moritz von Nasssau-Siegen, Brandenburg-Preußens erfolgreicher Statthalter der niederrheinisch-westfälischen Territorien 1647/79, hatte sich in den von ihm geschaffenen Parkanlagen zu Bergendal bei Kleve eine umwaldete Grabstätte errichten und durch

  3. Exerzier- und Ökonomiereglements für die preußische Armee, 1689-1790 (02.01.2006)

    Im Gleichschritt, Marsch ! 1689 - 1788 Die jahrhundertalte Kontinuität einer sorgfältig organisierten und ständig ausgefeilten Militärausbildung repräsentieren die Reglements der preußischen Armee, von denen das GStA PK eine beeindruckend komplette Sammlung besitzt. Darunter befinden sich auch Beisp

  4. Kurbrandenburgische Reichstagsakten, 1641-1653 (01.01.2006)

    Der Rang im Reich, 1641/53 Vom ausgehenden 15. Jahrhundert bis 1806 kamen die Reichsstände mit dem Kaiser auf Reichstagen zusammen, um über die Angelegenheiten des Reiches zu beraten und zu beschließen. Bei gemeinsamen Sitzungen saßen sie nach Kurien (Kurfürsten, Fürsten und Städte) getrennt und ihr

  5. Reformationsstreitschriften, 1538/48 (01.01.2007)

    Im Streit um den rechten Glauben, 1538/48 Nachdem der Kardinal-Erzbischof von Mainz und Magdeburg, Markgraf Albrecht von Brandenburg (aus der kurfürstlichen Hohenzollern-Linie), die kirchenreformatorischen Bestrebungen Martin Luthers zunächst tolerant beurteilt hatte, zog er nach 1525 aufgrund seine

  6. Horoskop für Markgraf Albrecht d. Ä. von Brandenburg-Ansbach, Herzog in Preußen, 1553 (01.01.2006)

    Preußens Sterne lügen nicht? 1553 Als Folge der renaissancegemäßen Rezeption der Antike wie auch als Ausdruck von religiös-moralischen Verunsicherungen im Reformationszeitalter reüssierte die Astrologie im 16. Jahrhundert als anerkannt exakte Naturwissenschaft, deren Aussagen die Entscheidungen der

  7. Ostpreußische Folianten aus der XX. Hauptabteilung Historisches Staatsarchiv Königsberg, 16.-18. Jh. (01.01.2008)

    Ostpreußische Folianten, 16. - 18. Jahrhundert Inhaltlich von unschätzbarem Reichtum für die Geschichte des alten "Preußenlandes" (dem späteren Ost- und Westpreußen), aber auch formal von außerordentlichem archivgeschichtlichen Stellenwert stehen die sogenannten Ostpreußischen Folianten in langen Re

  8. Landbuch der Mark Brandenburg, angelegt unter Kaiser Karl IV., 1375 (Abschrift ca. 1420) (01.01.2009)

    Keimzelle Mark Brandenburg, 1375 Der märkische Sand, aus dem Brandenburg-Preußen als historisch-wirkungsreicher deutscher Territorialstaat erwuchs, zählte im 14. Jahrhundert zum Besitz erst der Wittelsbacher, dann der Luxemburger. Diese Landesherren unternahmen verschiedene Versuche, über die grundh

  9. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (01.01.2010)

    Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Archivstraße 12-14, 14195 Berlin

  10. Königlich Preußisches großes Wappenschild, 1707/1708 (01.01.2011)

    Königlich Preußisches großes Wappenschild, 1707/1708 Das Ölgemälde wurde im Auftrag des 1706 gegründeten Oberheroldsamts zu Berlin angefertigt. Die Entstehungszeit ist zwischen dem 3. November 1707 und dem 3. Mai 1708 zu datieren.