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  1. Pour le mérite für Wissenschaften und Künste für Felix Mendelssohn-Bartholdy, 1842 (01.01.2006)

    Pour le mérite musical, 1842 Mit der Stiftung des Pour le mérite für Wissenschaften und Künste am 31. Mai 1842 erweiterte König Friedrich Wilhelm IV. den Kanon preußischer (bisher meist militärischer) Ordenszeichen in einer für ihn charakteristischen Weise: denn seine Ritter sollten sich nicht nur i

  2. Die Stein-Hardenbergschen Reformen, 1807–1814 (01.01.2006)

    Durch Preußen ging ein Ruck, 1807/14 Gleich nach Tilsit ging ein Ruck durch Preußen, der unter dem Namen "Stein-Hardenbergsche Reformen" zwischen 1807 und 1814 Geschichte machte. Der kräftige (theoretisch freilich schon zuvor angedachte) Modernisierungsschub war von den Handschriften der Stein und H

  3. Archivarbeit für Preußen. Symposion der Preußischen Historischen Kommission und des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz aus Anlass der 400. Wiederkehr der Begründung seiner archivischen Tradition (01.01.2006)

    herausgegeben von Jürgen Kloosterhuis Berlin: Selbstverlag des Geheimen Staatsarchivs PK 2000 (= Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, Arbeitsberichte 2). X, 490 S., 1 s/w Abb. Die 400. Wiederkehr der Begründung seiner archivischen Tradition beging das GStA PK 1998 bewusst ni

  4. Grundriss der Residenzstadt Potsdam und der umliegenden Gegend von C. L. Oesfeld, 1778 (01.01.2012)

    Ein Klang von Treu und Redlichkeit, 1778/97 (DIN-A-6-Format) Dieser Klang schwebte seit 1797 stündlich über der preußischen Residenzstadt Potsdam, angestimmt vom holländischen Glockenspiel im Turm der 1722 von Friedrich Wilhelm I. errichteten Garnisonkirche. Erst eine perfide NS-Propaganda 1933, ein

  5. Grundriss der Residenzstadt Potsdam und der umliegenden Gegend von C. L. Oesfeld, 1778 (01.01.2006)

    DIN-A-5-Format Ein Klang von Treu und Redlichkeit, 1778/97 Dieser Klang schwebte seit 1797 stündlich über der preußischen Residenzstadt Potsdam, angestimmt vom holländischen Glockenspiel im Turm der 1722 von Friedrich Wilhelm I. errichteten Garnisonkirche. Erst eine perfide NS-Propaganda 1933, ein s

  6. Gernot Dallinger: Karl von Canitz und Dallwitz. Ein preußischer Minister des Vormärz. Darstellung und Quellen (01.01.2006)

    Köln und Berlin: Grote 1969 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz; Bd. 3) Inhalt Einleitung I. Canitz als Soldat 1. Familie und Jugend 2. Krieg und Karriere 3. Berlin und der Kronprinzenkreis II. Canitz als Diplomat 1. Sondermissionen in die Türkei und nach Polen 2. Gesandter

  7. Theodor von Schön: Persönliche Schriften. Bd. 1, die autobiographischen Fragmente. Herausgegeben von Bernd Sösemann (30.06.2006)

    Bearbeitet von Albrecht Hoppe. Köln; Weimar; Wien: Böhlau, 2006 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz; Bd. 53,1) Theodor von Schön (1773–1856) wurde in Ostpreußen geboren. Nach einem Studium in Königsberg reiste er als Verwaltungsbeamter durch Norddeutschland und Großbritanni

  8. Fotografie in einer Akte aus dem Jahr 1682 gefunden! (25.09.2023)

    Wie gelangte eine Fotografie in ein Archivale mit Schriftgut aus dem 17. Jahrhundert? Wahrscheinlich nutzte sie jemand als Lesezeichen – aber wer mag es gewesen sein? Aus der Überlieferung im Geheimen Staatsarchiv PK ergeben sich Hinweise. Ende des Jahres 1682 wurden Stadt und Burg Greetsiel , der S

  9. Vorträge und Studien zur preußisch-deutschen Geschichte (01.01.2006)

    Hrsg. von Oswald Hauser, Böhlau Verlag Köln, Weimar, Wien, 1983. (Neue Forschungen zur Brandenburg-Preußischen Geschichte, Band 2). Inhalt Oswald Hauser Vorbemerkung zu Band 2 Peter Baumgart Die jüdische Minorität im friderizianischen Preußen Walther Hubatsch Die unmittelbaren Gebiete der Krone Preu

  10. Mathematisches Calcul und Sinn für Ästhetik. Die preußische Bauverwaltung 1770–1848. (01.01.2006)

    2000 Katalog, 224 Seiten, Zu Beginn des 18. Jahrhunderts genügte der traditionsgeleitete Baubetrieb immer weniger den neuen architektonischen Herausforderungen. Zur Lösung der neuen Aufgaben wurde zunehmend mathematisches Wissen erforderlich. Im Katalog finden sich eine Fülle kostbarer schriftlicher