Friedrich Wilhelm (1620-1688)

Friedrich Wilhelm (1620-1688)

Das Leben des Großen Kurfürsten fiel in eine bewegte Zeit. Der Dreißigjährige Krieg, die Niederlande, die reformierte Konfession (der Calvinismus) - dies alles waren prägende Einflüsse. Unser Biogramm führt ein in das Leben des Mannes, der Preußen erfand.

Von Franziska Mücke

Der folgende Text wurde zuerst abgedruckt in: Mathis Leibetseder (Hg.): Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen 1517-1740, Berlin 2017, S. 367-369.

„In was für einen Zustandt mein Stadt [=Staat] bestehet“, beteuerte Kurfürst Friedrich Wilhelm (1620–1688) im letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges, „ist Keinem besser bewust dan mir selbsten Welchen solches auch ahn meisten angehett“ und knüpfte daran den Wunsch, dass „derhalben mir undt meinen landen nichts Zutreglichers [geschehen könnte], als das[s] Gott der almechtige seinen segen von oben herabgeben und verleihen Wolle, das die itzige Generall friedens tractaten zu Osnabrück und Münster ehist zu einem glücklichen schluss undt friden ausschlagen und gedeien möge“ (1).

Raimund Faltz: Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst.
Raimund Faltz: Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst, um 1690. Inventarnummer 18201700 © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett/Fotograf:Luth-Jürgen Kübke (Lübke und Wiedemann); Lizenz CC BY-NC-SA

Geboren zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges, aufgewachsen im Schutz der Festungsmauern von Küstrin, kannte Kurfürst Friedrich Wilhelm noch keine längere Friedenszeit im Reich. Die Mark Brandenburg gehörte zu den am schwersten durch die Verwüstungen des Krieges getroffenen Gebieten des Alten Reichs und hatte durch Kampfhandlungen, Seuchen und den damit verbundenen wirtschaftlichen Niedergang Schätzungen zufolge mancherorts über 50 % seiner Bevölkerung verloren (2).

In jungen Jahren wurde der Thronfolger von seinen Eltern in die Niederlande gesandt. Dort erhielt Friedrich Wilhelm prägende Eindrücke. Wirtschaft und Politik standen im Zenit des ‚Goldenen Zeitalters‘, die Reformierten dominierten die Republik, und dennoch herrschte ein religiöser Pluralismus, der auch radikalen protestantischen Strömungen Spielräume zur Entfaltung ließ (3). Die Kontakte, die Friedrich Wilhelm damals knüpfte, sollten ihn lange begleiten, beispielsweise jener mit Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604–1679), seinem späteren Statthalter im Herzogtum Kleve und der Grafschaft Mark und schließlich auch im Herzogtum Minden. Nach einem gescheiterten Heiratsprojekt mit der lutherischen schwedischen Königin Christina (reg. 1632–1654, gest. 1689) heiratete Kurfürst Friedrich Wilhelm 1646 schließlich die reformierte Prinzessin Luise Henriette von Oranien (1627–1667), die Tochter des Statthalters der Vereinigten Niederlande.

Wenige Jahre nach der Rückkehr des Kronprinzen aus den Niederlanden starb 1640 Kurfürst Georg Wilhelm (1619–1640). Seinem zwanzigjährigen Sohn hinterließ er ein schwieriges Erbe. Der junge, noch unerfahrene Herrscher musste sich in die komplizierte, diplomatische Materie einarbeiten und sich über eigene Strategien und Zielsetzungen klar werden, als kurz nach seinem Amtsantritt die Anbahnung des Westfälischen Friedenskongresses begann. War der Verlauf des Dreißigjährigen Krieg maßgeblich vom Hegemonialstreben der großen europäischen Kriegsparteien bestimmt worden, traten in den 1645 einsetzenden Verhandlungen zum Westfälischen Frieden die gravamina ecclesiastica, welche im Vorfeld des Kriegsbeginns 1618 eine zentrale Rolle gespielt hatten, nun wieder hervor. Wiederholt brachten sie die gesamten Verhandlungen ins Stocken. Unter anderem war die Frage, ob der Augsburger Religionsfriede von 1555 nur für lutherische oder auch für reformierte Reichsstände galt, vor 1618 letztlich ungeklärt geblieben. Umso wichtiger war es für die Reformierten, in einen kommenden Friedensschluss ausdrücklich aufgenommen zu werden. Nicht zuletzt durch die Bemühungen Friedrich Wilhelms wurde dieses Ziel schließlich erreicht.

Bei der territorialpolitischen Neuordnung des Alten Reichs, für den Kurfürsten der zentrale Punkt der Friedensverhandlungen, erreichte Friedrich Wilhelm sein großes Ziel nicht: die Erbansprüche auf das Herzogtum Pommern ließen sich auch nach dem Aussterben des dort herrschenden Geschlechts der Greifen nicht verwirklichen. Gerade der innerprotestantische Konflikt zwischen Lutheranern und Reformierten trug mit dazu bei.  Lutherische Reichsstände beeinflussten das lutherische Schweden dahingehend, Kurbrandenburg in der pommerschen Frage keine Zugeständnisse zu machen; mithin war das konfessionelle Element wohl das Zünglein an der Waage, das dazu führte, dass Friedrich Wilhelm sich gegenüber Schweden nicht durchsetzen konnte (4). Für die Umsetzung seiner politischen Pläne, Kurbrandenburg zu einer See- und Handelsmacht nach niederländischem Vorbild zu gestalten, wäre gerade der Erwerb Vorpommerns von wesentlicher Bedeutung gewesen, welches nach dem Westfälischen Frieden jedoch unter schwedischer Herrschaft verblieb. Kurbrandenburg wurde nur Hinterpommern, ohne die wichtige Odermündung zugestanden, erhielt als Ausgleich jedoch die säkularisierten Hochstifte Minden, Halberstadt und Kammin sowie eine Anwartschaft auf das Erzstift bzw. Herzogtum Magdeburg, welche mit dem Tod des letzten wettinischen Administrators 1680 eingelöst wurde. Damit zählte Kurbrandenburg letztlich doch zu den Gewinnern des Westfälischen Friedens (5).

Gottfried Christian Leygebe: Der Große Kurfürst als Heiliger Georg, 1680
Gottfried Christian Leygebe: Der Große Kurfürst als Heiliger Georg, 1680. Inventarnummer 856 © Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst/Fotografin: Antje Voigt; Lizenz CC BY-NC-SA

Die schwache Position Kurbrandenburgs während der Kriegszeit hatte bei Friedrich Wilhelm zu dem Bedürfnis geführt, sich eine bessere Ausgangsbasis zu erschaffen bzw. die Ressourcen seiner Territorien besser zu nutzen. Vor allem durch die Einrichtung der Generalkriegskommissariate intensivierte er die Steuer- und Heeresverwaltung, so dass er bald auf ein stehendes Heer zurückgreifen konnte. Anstrengungen in diese Richtung waren umso wichtiger, da Brandenburg-Preußen nur wenige Jahre nach dem Westfälischen Frieden bereits in den Zweiten Nordischen Krieg (1655–1660) verwickelt wurde. Durch geschicktes Taktieren, eine Politik des Augenblicks die Friedrich Wilhelm den Vorwurf des „Wechselfiebers“ einbrachte (6), konnte der Kurfürst gegenüber den Hauptkriegsmächten Schweden und Polen diplomatische Erfolge verbuchen: Durch die Verträge von Labiau (1656, mit Schweden) und Wehlau (1657, mit Polen) wurde ihm die Souveränität im Herzogtum Preußen zugestanden, welche 1660 im Frieden von Oliva nochmals bestätigt wurde.

Weitere Versuche Schwedisch-Pommern zu erwerben, misslangen dem Großen Kurfürsten dagegen – so, als er große Teile Vorpommerns 1659 im Zweiten Nordischen Krieg und dann erneut 1678 im niederländisch-französischen Krieg bzw. brandenburgisch-schwedischen Krieg besetzte. In beiden Fällen musste Brandenburg in den darauffolgenden Friedensverhandlungen als Mittelmacht hinter den Interessen Frankreichs und Schwedens zurückstecken und konnte den Besitz nicht sichern.

Friedrich Wilhelms innenpolitischen Maßnahmen erschöpften sich nicht im militärischen Bereich: Der Geheime Rat – die zentrale kurfürstliche Regierungsbehörde – wurde 1651 einer Reform unterzogen; seit 1667 wurde in den Städten mit der Akzise eine neue Verbrauchssteuer eingeführt. Die ursprünglich als reine Militärverwaltungen aufgestellten Generalkriegskommissariate wurden zusätzlichen mit der Steuererhebung betraut. Dies trug zur Konsolidierung der kurfürstlichen Finanzen genauso bei, wie die Verpachtung von Domänen. Ganz im Sinne seines niederländischen Vorbildes gründete Friedrich Wilhelm 1682 seine Brandenburgische Afrikanische Handelskompanie, der es zumindest für einige Jahrzehnte gelang, die Kolonie ‚Groß-Friedrichsburg‘ auf dem afrikanischen Kontinent zu betreiben (7).

Das politische Testament des Großen Kurfürsten von 1667 benennt die Pole, zwischen denen sich seine Konfessionspolitik bewegte. An den Kurprinzen erging die Anweisung, darauf zu achten, dass „die Reformirte Religion […] in allen Eweren Landen moge vortgepflantzet werden, doch solcher gestaldt, das es nicht mitt zwangsmittelen, oder entziehung der Lutterischen kirchen […] gesche[he]“. Zudem sollte er die Reformierten „So da qualificirt vndt geschickt, fur andere zu denen bedinungen vndt officien“, gegebenenfalls aus dem Ausland, bestellen, „undt den Lutterischen furziehe[n]“. Andererseits trug er ihm auf, seine „von Gott vntergebene vnterthanen […] ohne ansehung der Religion als ein rechter landes Vatter [zu] lieben“ (8).  Welche Ziele mit der Förderung reformierter Amtsträger eigentlich verfolgt wurden, ist in der Forschung durchaus umstritten (9). Konsens ist dagegen, dass sich durch diese Praxis in Hof- und Landesverwaltung überproportional viele reformierte Glaubensverwandte, die nicht selten ausländischer Herkunft waren, etablierten – ein Phänomen, das gemeinhin als ‚Hofcalvinismus‘ apostrophiert wird. Diese Konstellation führte in den brandenburgischen Kernlanden, aber auch im Herzogtum Preußen zu ernsthaften konfessionellen Spannungen zwischen den reformierten Eliten und der lutherischen Bevölkerung. Konfliktherde waren vor allem die anhaltenden Polemiken lutherischer Geistlicher sowie konkrete Versuche des Kurfürsten, über Stellenbesetzungen in Beamtenschaft, Universitäten und Schulen den Calvinismus zu fördern. Innerhalb der kurfürstlichen Territorien war lediglich in den niederrheinischen Gebieten, wo sich bereits vor dem brandenburgischen Herrschaftsantritt 1609 vor allem durch den Zustrom exilierter Niederländer reformierte Gemeinden unter katholischer Regierung etabliert hatten, eine stärkere konfessionelle Pluralisierung und ein weniger konfliktträchtiges Zusammenleben entwickelt (10). Zur Gründung neuer reformierter Gemeinden bzw. Errichtung reformierter Gotteshäuser kam es hauptsächlich im Umfeld des kurfürstlichen Hofes, wie 1662 in Küstrin und 1685 in Köpenick (11).

Persönlich hatte der Große Kurfürst seine Konfession – gerade auch die Abgrenzung zum lutherischen Bekenntnis – stark verinnerlicht. Seiner festen Glaubenshaltung kam es so entgegen, dass die von ihm nach dem Tod Luise Henriettes 1667 zur zweiten Gemahlin auserkorene Dorothea von Braunschweig-Lüneburg (1636–1689) einwilligte, vom lutherischen zum reformierten Glauben überzutreten. Ein Schreiben des Jahres 1671 an die Königin von Dänemark, seine reformierte Nichte Charlotte Amalie von Hessen-Kassel (1650–1714), lässt seine persönliche Haltung zu den innerprotestantischen Lehrverschiedenheiten anklingen. Dabei stellt Friedrich Wilhelm zwei Punkte heraus, in denen seines Erachtens keine Übereinstimmung mit den Lutheranern zu erzielen sei: in dem ersten Punkt, „von der praedestination“, gebühre es sich nicht, „in den Rathschlägen des Höchsten und deßen willen und Fürsehung zu grübelen, oder da hinein zu steigen, und die Geheimnüße zu ergründen, die er sich selbsten fürbehalten hatt, ein jeder sey nur bedacht, damit er so lebe und seinen negsten mit guten exempel fürgehe und fürleuchte damit er prädestiniret sey […].“ Der zweite Punkt betraf das Abendmahl. Diesbezüglich stellte der Kurfürst fest, die Lutheraner gingen „von des H[errn] Lutheri Lehre in diesen puncte sehr weit abe, welcher selbst gestehet undt lehret, daß leiblich eßen und trincken nichts dabey thue, wan der glaube nicht dabey sey. Daß Christus mit seinen Leibe nicht mehr bey uns auf Erden, sondern mit seiner Gottheit und Gnade stets bey Uns sey, ist der schrifft gemes“ (12).

(1) GStA PK, I. HA, Rep. 131, K 126 C Nr. 2; allgemein biografisch: Ernst Opgenoorth: Friedrich Wilhelm. Der Große Kurfürst von Brandenburg. Eine politische Biographie, Teil 1 von 1620–1660, Göttingen u.a. 1971 und Ernst Opgenoorth: Friedrich Wilhelm. Der Große Kurfürst von Brandenburg. Eine politische Biographie. Zweiter Teil: 1660 – 1688, Göttingen [u.a.] 1978.

(2) Matthias Asche: Neusiedler im verheerten Land. Kriegsfolgenbewältigung, Migrationssteuerung und Konfessionspolitik im Zeichen des Landeswiederaufbaus, Münster 2006, S. 40 ff; vgl. Wolfgang Behringer: Von Krieg zu Krieg. Neue Perspektiven auf das Buch von Günther Franz "Der Dreißigjährige Krieg und das deutsche Volk" (1940), in: Zwischen Alltag und Katastrophe. Der Dreißigjährige Krieg aus der Nähe, hg. von Benigna von Krusenstjern, Göttingen 1999 (Veröffentlichungen des Max-Planck-Institus für Geschichte, 148), S. 543–594.

(3) Nicolette Mout: Staat und Calvinismus in der Republik der Vereinigten Niederlande, in: Territorialstaat und Calvinismus, hg. von Meinrad Schaab, Stuttgart 1993 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B Forschungen 127), S. 87–96.

(4) Maria-Elisabeth Brunert: Der Mehrfachherrscher und das politische System des Reiches. Das Ringen um Pommern auf dem Westfälischen Friedenskongreß, in: Membra unius capitis. Studien zu Herrschaftsauffassungen und Regierungspraxis in Kurbrandenburg 1640 – 1688, hg. von Michael Kaiser, Berlin 2005 (Forschungen zur brandenburgischen und preussischen Geschichte, Beiheft N.F. 7), S. 147–169, hier S. 164.

(5) Peter Baumgart: Kurbrandenburgs Kongreßdiplomatie und ihre Ergebnisse, in: Der Westfälische Friede. Diplomatie – politische Zäsur – kulturelles Umfeld – Rezeptionsgeschichte, hg. von Heinz Duchhardt, München 1998 (Historische Zeitschrift, Beiheft N.F.  26), S. 469–484, S. 483.

(6) Opgenoorth 1971 (wie Anm. 1), S. 183.

(7) Werner Vogel: § 14 Brandenburg-Preußen. A Die Entwicklung der brandenburgischen Verwaltung bis zum Regierungsantritt König Friedrich Wilhelms I., in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 1: Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Reiches, hg. von Kurt G. A. Jeserich, Hans Pohl, Georg-Christoph von Unruh, Stuttgart 1983, S. 859–889, hier S. 878–883.

(8) Richard Dietrich (Bearb.): Die Politischen Testamente der Hohenzollern, Köln / Wien 1986 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, 20), S. 181–184.

(9) Johannes Weinberg: Die Kirchenpolitik des Großen Kurfürsten in Preußen, Würzburg 1963 (Göttinger Arbeitskreis, 277; Beihefte zum Jahrbuch der Albertus-Universität Königsberg/Pr., 23), S. 141; Martin Lackner: Die Kirchenpolitik des Großen Kurfürsten, Witten 1973 (Untersuchungen zur Kirchengeschichte, 8), S. 306; Peter-Michael Hahn: Calvinismus und Staatsbildung. Brandenburg-Preußen im 17. Jh., in: Territorialstaat und Calvinismus, hg. von Meinrad Schaab, Stuttgart 1993 (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B Forschungen 127), S. 239–269; Peter Bahl: Der Hof des Großen Kurfürsten. Studien zur höheren Amtsträgerschaft Brandenburg-Preußens. Köln/Weimar/Wien 2001 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, Beihefte, 8), S. 198; Frank Kleinehagenbrock: Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst (1620–1688). Konfessionsstreit und Politik, in: Vom 17. Jahrhundert bis zum Unionsaufruf 1817, hg. von Albrecht Beutel, Frankfurt am Main 2009 (Protestantismus in Preußen. Lebensbilder aus seiner Geschichte, 1), S. 87–104, hier S. 96; Franz Josef Burghardt: Brandenburg 1608-1688. Hofcalvinismus und Territorienkomplex, in: Reformed Majorities in Early Modern Europe, hg. von Herman J. Selderhuis und J. Marius J. Lange van Ravenswaay, Göttingen [u.a.] 2015 (Refo500 Academic Studies, 23), S. 111–138, hier S. 113.

(10) Burghardt 2015 (wie Anm. 9), S. 121.

(11) Lackner 1973 (wie Anm. 9), S. 145–148.

(12) GStA PK, I. HA Rep. 131, K 126 C Nr. 16; Edition: HZ 59 (1888), S. 517–520.

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